Die Zukunft schauen.

Visualisiere deine Ziele so gut du kannst!

*stark gekürzte Fassungen (zum Reinschnuppern)

Visualisieren ist eine Erfolgstechnik!

"Die Zukunft schauen" ist kein Werkzeug, um in die Zukunft zu gucken - sondern um deine Zukunft zu erschaffen. 

Es geht also nicht um Remote Viewing, Zeitreisen oder Prophezeiungen. 

Sondern es dreht sich um das Manifestieren konkreter Ziele mittels Visualisierung, also mittels Bildern, die du in deinem Kopf erzeugst.

Zunächst: Visualisieren ist eine bekannte “Erfolgsmethode.” Hierbei geht es darum, sich den künftigen Wunschzustand so vorzustellen, als wäre er bereits Realität.

Es ist also quasi das “sich einschwören” auf eine bestimmte Zukunft, das "erschauen" im Sinne von "erbauen".

Wenn Du eine Situation immer wieder innerlich durchgehst, entsteht Vertrautheit. Dein Gehirn unterscheidet dabei nur begrenzt zwischen Vorstellung und Realität.

Wirklich! Das Gehirn macht keinen Unterschied zwischen echten und eingebildeten Bildern: Das gilt auch für Träume! Traumbilder können dich euphorisieren - und nachhaltig erschüttern. Diese Bilder haben Macht, und daher ist es wichtig, dass du sie zu deinem Gunsten steuerst.

Durch Visualisieren, bereitet man sich bildhaft auf seine Wunschzukunft vor. Man gewöhnt sich optisch an sie. Man nimmt sie so hin, als wäre sie bereits eingetreten, als wäre sie völlig normal und real.

Durch permanentes Visualisieren, also das innere Angucken von Wunschbildern oder Zielen, programmiert man sich quasi innerlich um, und dadurch verändert man (subtil oder deutlich) den äußeren Lauf der Dinge.

Du stellst Dir also ganz praktisch eine Situation bereits so vor, als wäre sie erfolgreich verlaufen – ein Gespräch, eine Entscheidung, eine Prüfung oder ein persönliches Ziel. Dein Gehirn beginnt, dieses Ergebnis als vertraut zu akzeptieren.

Wenn der Wunschzustand eintritt (wobei der Weg dorthin oft überraschende Kurven nimmt), hat sich der Wunsch “manifestiert.”

Man kann auch sagen: materialisiert.

Visualisieren, Manifestieren und – Zauberei?

Visualisierung ist das mentale Vorwegnehmen eines gewünschten Ergebnisses. 

Manifestation beschreibt, dass dieses innere Bild später im realen Handeln umgesetzt wird.

Ein (visualisiertes) Bild aus der geistigen Ebene wird also im Verlauf der Zeit zu Materie. Dieses “Wunder” nennt sich Manifestation.

Wenn wir es nicht besser wüssten, würden wir sagen, es ist ein bisschen wie Zauberei.

Doch im Grunde passiert das mit allen deinen Ideen und Projekten.

Sie beginnen immer in deinem Kopf!

Und je länger man sich mit ihnen befasst, umso wahrscheinlicher wird es, dass sie eines Tages Gestalt annehmen, und als Gegenstand in der Welt auftauchen.

Wer sich über seine Wünsche im Klaren ist, der kann Ziele formulieren, klar. Und wenn man seine Ziele vor dem inneren Auge jederzeit aufrufen und angucken kann, dann erhöht das die Chance auf deren Realisierung ungemein.

Ziele verdienen nur dann die Bezeichnung “Ziele”, wenn sie konkret sind, und zwar in allen möglichen Aspekten (was? wo? wieviel? wer? etc.). Daher macht es Sinn, sich das Zielbild aus allen möglichen Perspektiven genau anzusehen. 

Besser noch: Sich ins Ziel hinein zu fühlen! Emotionen verstärken das Bild - und senden Wellen durchs Universum.

Visualisieren statt träumen

Bei der Zielformulierung kann man immer auch eine Deadline hinzufügen. Damit wird der Fortschritt auf dem Weg zum Ziel messbarer. Messbarkeit ist wichtig, um sich selbst nichts vorzumachen, falls man keine Fortschritte macht. Und um sich zu motivieren - wenn man sieht, dass es objektiv gesehen vorwärts geht.

Beim Visualisieren selbst benötigt man hingegen keinen Druck. Es soll spielerisch geschehen, staunend! Mit den Augen eines Kindes betrachtend, das (noch) keine Grenzen kennt. 

Weil beim Visualisieren eine gewisse Meditation nötig ist, sollte man sich vor Störungen von vornherein absichern. Es gilt: Eine ruhige Ecke suchen, bequeme Lage, Augen zu und los geht’s.

Idealerweise weiß man, was man visualisieren wird, und geht nicht in die Meditation mit dem Motto “Mal sehen, was ich heute so sehe...” - das ist Träumerei, und die ist zwar ein netter Zeitvertreib, aber kein Visualisieren.

Also: Plane deine Zukunft, plane deine innere Bilderschau.

Und behalte unbedingt jederzeit die Kontrolle über die Bilder!

Wie helfen Neurostreams beim Visualisieren?

Die hier angebotenen Streams mit dem Titel "Die Zukunft schauen" helfen zum Einen, den nötigen meditativen Zustand leicht und schnell zu erreichen. 

Und zum Anderen, den Visualisierungszustand lange aufrecht erhalten zu können, und somit das innere Auge zu trainieren und zu stärken.

Die bildliche Vorstellungskraft wird bei dieser Sendung besonders angesprochen.

Daher eignet sich "Die Zukunft schauen" insbesondere für Menschen, die ihre eigene Zukunft gestalten wollen, konkrete Ziele haben, und diese Ziele unbedingt erreichen wollen.

Kurz: Diese Neurostreams helfen dir, deine Ziele klar und deutlich vor deinem inneren Auge zu erblicken und sie mit Emotionen aufzuladen - damit sie Realität werden.


Wann am besten Visualisieren?

Normalerweise sagt man, die beste Zeit fürs Visualisieren wäre morgens direkt nach dem Aufwachen oder abends kurz vor dem Einschlafen.

Damit ist jetzt Schluss 🙂

Was soll man denn noch alles nach dem Aufwachen oder vor dem Einschlafen machen?!

Ehrlich: To-do-Listen schreiben, Träume aufschreiben, Morgengebet, Abendgebet, Dankbarkeit üben, den Tag im Voraus durchgehen, den Tag Revue passieren lassen, ein Buch lesen, Schmusen, Liebe machen, Wasser trinken…

Da will man nicht noch seine Visualisierungsrunden drehen, da kommt man ja nie aus dem Bett, oder in den Schlaf!

Der Clou an dieser Sendung ist also, dass dieser Kurz-nach-dem-Aufwachen-Zustand (oder der andere Zustand) jederzeit künstlich herbeigeführt werden kann.

Es ist also egal, wann du "Die Zukunft schauen" anwendest. 

Denn mit Neurostreams funktioniert es jederzeit.

Du kannst den Neurostream 30 Tage lang risikofrei testen.


"Ich bin sehr gut im Visualisieren, aber mit 'In die Zukunft schauen' wird alles noch viel lebendiger."

Renate Parganasch

Anleitung zum Visualisieren

Es bietet sich an, die bildliche Vorstellungskraft, die sich beim Anhören dieser Streams entfaltet, ganz egoistisch für Deine eigenen Zwecke einzusetzen.

Erzeuge Bilder, die zeigen, was Du anstrebst. Die Bilder sollen dir sehr gefallen.

Die Visualisierung soll so realistisch wie möglich ablaufen. Auch wenn das Bild unerreichbar scheint: Stell es dir so genau vor wie Du kannst, behalte das Bild aufrecht und stabil.

Gucke es Dir aus allen möglichen Perspektiven an.

Und spiele mit dem Bild: ändere Größe, Farbe, Form, Schärfe, Entfernung, Rahmen, Perspektive, Bewegung im Bild. 

Experimentiere so lange herum, bis Du das perfekte Bild hast, was Dir maximal Kraft schenkt.

Hinweis: Manchmal guckt man beim Visualisieren durch die eigenen Augen in die Welt, und sieht seine eigenen Hände und die Nasenspitze (das nennt man “assoziiert”)…

Und manchmal sieht man sich selbst von außen, völlig losgelöst von sich selbst, so als wäre man ein neutraler Betrachter (dies nennt man “dissoziiert”) – je nach Vorliebe, Intuition und Tagesform. 

Beides ist möglich und “richtig”.

Ein absolut wichtiger Punkt beim Visualisieren ist das richtige “Loslassen”... 

Man darf beim Visualisieren nämlich nicht verkrampfen.

Man muss das Wunschbild an einem bestimmten Punkt sogar verabschieden, es gehen lassen.

Und dies macht man am besten mit ehrlicher großer Dankbarkeit.

Dankbarkeit ist der Schlüssel.

Das Herz ist die Quelle der Dankbarkeit, nicht der Kopf!

Bedanke Dich also am Ende jeder Visualisierungsrunde mit deinem Herzen dafür, dass dein inneres Wunschbild Wirklichkeit geworden ist – und zwar bevor es Wirklichkeit geworden ist.

Dieser kleine "Trick" ist Gold wert.


Visualisierung führt zur Manifestierung - im Guten wie im Schlechten!

Was du vor deinem geistigen Augen deutlich siehst, kann Wirklichkeit werden.

Neurostreams helfen Dir, deine Ziele klar und deutlich vor deinem inneren Auge zu erblicken und sie mit Emotionen aufzuladen - damit sie Realität werden.

Doch erlaube mir eine kleine, freundliche Warnung: Vorsicht beim Visualisieren!

Deine inneren Bilder, deine Ziele und Wünsche haben nämlich die Tendenz, Wirklichkeit zu werden. 

Auf Englisch sagt man: "Be careful what you wish for!"

Achte auch stets darauf, dass deine gottgegebene Manifestationsfähigkeiten nicht für fremde Interessen missbraucht wird. 

Frage dich stets: "Ist das, was ich hier gerade vor dem inneren Auge sehe, wirklich mein Wunsch? Oder will nur jemand, dass ich denke, es sei mein Wunsch?" 

Du solltest nur deine eigenen Wünsche visualisieren; und dir keine fremden Ziele per  Werbung, Manipulation oder Propaganda implantieren lassen.

Sonst erzeugst du eine Wirklichkeit, in der der Influencer gerne lebt, du aber eigentlich nicht.



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Download im MP3-Format: Alle Neurostreams sind auf allen Geräten abspielbar, und können auch beliebig oft abgespielt werden (auch mobil)
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Für wen ist ein Titel geeignet, für wen nicht?
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Wann hören? Wie hören? Worauf achten?
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PS: Augen: geschlossen halten, damit das innere Auge arbeiten kann. Kopfhörer: nicht nötig, obgleich empfohlen. Dies ist einer der Titel, die man auch über Lautsprecher anhören kann.

Mehr Infos findest du im Katalog.

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Der Herausgeber verspricht keine Heilung von Krankheiten. 

Neurostreams™ ersetzen keine medizinischen Behandlungen.

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Geschäftsführer: Tim Daugs