Die Schumann-Resonanz bezeichnet die Frequenz der Erde, also die Frequenz, bei der sie mitschwingt bzw. in Schwingung gerät.
Könnten wir Menschen ihre tiefen Bässe hören, würden wir erkennen, dass die Erde ständig brummt.
Vor allem wenn Blitze in sie einschlagen, brummt sie richtig stark, und lange! Wir können sogar von Glück reden, dass wir das nicht hören, wir würden nie wieder zur Ruhe kommen…
…ist also das Echo der Blitzaktivität der Erde. Doch ist diese Frequenz in Wahrheit eine ganze Schar von Frequenzen:
Diese Resonanzen lauern bei knapp 8 Hertz, 14 Hertz , 20 Hertz, 26 Hertz, 33 Hertz und so weiter (und daher mitten durch zahlreiche Gehirnwellenbereiche hindurch).
Doch die intensivste der Schumann-Frequenzen (und die erste, die vor 50 Jahren entdeckt wurde) liegt bei 7,83 Hertz.
(Das ist kein fixer Wert. Sie schwankt je nach Ionosphärenzustand und Tageszeit typischerweise etwa zwischen 7,80 und 7,86 Hz. Die Angabe 7,83 Hz ist der gemittelte Referenzwert!)
Diese 7,83 Hertz-Frequenz ist die tiefste der Erdfrequenz, und auch die einzige, die am Theta-Bereich kratzt – also bis in unseren Schlaf hineinreicht.
Fazit: Die Schumann Frequenz ist der Takt der Erde, und sie verläuft genau an der Grenze von Alpha zu Theta.
Also zwischen entspanntem losgelösten Wachsein und der Pforte zu den Träumen.
Es gibt das schöne Wort “Halbschlaf” dafür.
Sie wirkt so, als würde der Sandmann ständig ein leichte Dosis Schlafpulver in unsere Augen streuen, immerzu, und als würde der griechische Gott “Hypnos” ständig versuchen, die Herrscher über die Welt zu übernehmen, und selbst die Götter würden ein traumreiches Nickerchen machen.
Wenn wir genau hinsehen, dann fällt auf, dass 7,83 Hz genau die Grenze zwischen Alpha-Wachbewusstsein und Theta-Traumbewusstsein ist.
Auf dieser Welle zu reiten ist als würde man in der „Twilight Zone“ verweilen, zwischen wach und träumend. Dieser Neurostream macht es möglich.
Für Menschen, die ihren Wecker ständig noch mal zehn Minuten “snoozen” lassen, weil sie noch mal schlummern möchten (und noch mal, und noch mal), wird diese Sendung eine interessante Erfahrung sein.
“Was ich dir mit Sicherheit sagen kann, ist, dass Gaia Club Radio mich das erste Mal regelrecht ‘umgehauen’ hat!!! Ich habe es im Bett vor dem Schlafen gehört und danach wie ein ‘Herrgott’ durchgeschlafen. Am Morgen fühlte ich mich zwar etwas ‘erschlagen’, aber doch sehr, sehr entspannt, ruhig und ‘in mir ruhend’… Wie auch immer, die Neuro’s tun mir gut, auch wenn ich es nicht immer fassen kann, aber ich spüre, dass etwas passiert.”

Silvia Scheck, Effretikon (Schweiz)
“Am meisten verwende ich Gaia Club Radio zum Entspannen vorm Einschlafen. Es führt bei mir zur Beruhigung der Gedankengänge und zu sehr intensiven Träumen. Da ich oft viel zu früh wach werde und nicht mehr einschlafen kann, führt das dazu, dass ich in anstrengende Gedankengänge verfalle, die mich schlecht drauf bringen. Wenn das jetzt passiert, höre ich den Gaia Club und kann wieder entspannen.”

Sandy Wendel
“Es bringt Ruhe und Entspannung, wenn man sich für dieses Hören Zeit gibt. Das ‘nur mal so nebenbei hören’ geht gar nicht. Mit Kopfhörern – nicht zu laut – vor dem Einschlafen spüre ich förmlich das Herunterfahren. Mein Bewusstsein lässt sich darauf ein, und nach einigen Minuten hänge ich nicht mehr gedanklich an täglichen Problemen. Der Kauf hat sich gelohnt, und bei dir weiß ich, was ich bekomme.”
Christine Fahlbusch
Am besten hörst du diese Sendung nicht “nebenbei” an, sondern als tatsächliches „Ereignis“.
Empfehlenswert sind die Stunden der Siesta oder des Mittagsschlafes. Auch Abends kann man sich an dieser Session erfreuen.
”Gaia Club Radio” erfordert einen ruhigen, ungestörten Rückzugspunkt, der frei von Störungen ist. Mach es Dir bequem. Leg Dich auf den Rücken oder lehne Dich im Sessel zurück. Bedecke Deine Augen, damit es dunkel ist.
Kopfhörer unbedingt nutzen!
Lautsprecher führen zu keiner starken Wirkung!
Wenn Du merkst, dass Du vielleicht einschläfst, versuche Dir den Gott “Hypnos” vorzustellen. Er hat lockiges Haar, und an den Schläfen hat er Flügel, die aussehen wie sehr große Schmetterlingsflügel.
Mit diesen Flügeln kann er jeden schweben lassen, der sich vertrauensvoll in seine Arme begibt. Und dann schwebe durchs Traumland…
Man kann gerne zwei Sessions hintereinander anhören. Die zweite ist dann meist intensiver.
Einmal pro Woche wäre ein gutes Maß.
Die Augen zu öffnen holt einen sofort von der Frequenz weg, also schön zulassen 🙂
Und bitte bis zu Ende anhören, sonst dauert es ein bisschen, bis man sich wieder aus dem Traumland heraus gewurschtelt hat.

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PS: Augen geschlossen halten. Kopfhörer sind obligatorisch.
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